Presseinformationen

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Das weibliche Statement

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt in ihrer Ausstellung das große schöpferische Potenzial von Künstlerinnen im 20. Jahrhundert
 
Die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ würdigt in ihrer neuen Ausstellung „Das weibliche Statement. Künstlerinnen im 20. Jahrhundert“ vom 25. Oktober 2019 bis 22. Februar 2020 ein historisches Ereignis: die Öffnung der deutschen Kunsthochschulen für Frauen vor 100 Jahren. Denn mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann gemäß der Weimarer Verfassung konnten hier ab 1919 auch Frauen ohne einschränkende Bedingungen studieren. Diese professionelle Ausbildung bot ihnen die Chance, ihre Kunst zum existenzsichernden Beruf zu machen und öffentliche Anerkennung zu finden – auch wenn es für eine erfolgreiche Karriere weiterhin zahlreiche gesellschaftliche Vorurteile und Hürden gab.

 

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Dieter Finke: Stolze Ruhe und magische Kraft

Salongalerie »Die Möwe« zeigt Arbeiten des Berliner Künstlers in Holz
 
Aus dem umfangreichen und faszinierenden Œuvre des Berliner Bildhauers und Malers Dieter Finke (1939-2011) zeigt die Berliner Salongalerie »Die Möwe« vom 4. September bis 19. Oktober 2019 Arbeiten in Holz. Mit dieser Auswahl geht sie nach einer Einzelausstellung im vergangenen Jahr, die einen Überblick über das Schaffen Dieter Finkes gab, auf einen besonders vielgestaltigen Bereich seiner Kunst näher ein. Die großformatigen Tierporträts und Skulpturen der aktuellen Ausstellung belegen den exzellenten Umgang des Künstlers mit dem Material Holz und changieren zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Fläche und Dreidimensionalität.
Zur Vernissage am 4. September 2019 um 18.00 Uhr wird der Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen die Laudatio halten.

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Zweimal Berlin. Blicke auf eine geteilte Stadt

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt Stadtansichten von Künstlerinnen und Künstlern aus Ost und West
 
Im 30. Jahr des Mauerfalls widmet sich die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ in ihrer neuen Ausstellung „Zweimal Berlin. Blicke auf eine geteilte Stadt“ dem urbanen Leben in Ost- und Westberlin. Vom 6. Juni bis 24. August 2019 vermitteln namhafte Berliner Künstlerinnen und Künstler ihre Eindrücke von städtischen Strukturen und sozialem Alltag in der Zeit vor der Wiedervereinigung. Die Stadtansichten und Straßenszenen, die sie mit liebevollem oder kritisch-distanziertem Blick wiedergeben, verdeutlichen die Atmosphäre im geteilten Berlin. Das Nebeneinander der Kunstwerke aus mehreren Jahrzehnten lässt die Ausstellung zu einem Ort spannender Begegnungen werden. 
 
Gezeigt werden Gemälde, Grafiken und Zeichnungen von Rolf Curt, Wolfgang Frankenstein, Brigitte Fugmann, Dieter Goltzsche, Werner Heldt, Carl-Heinz Kliemann, Matthias Koeppel, Evelyn Kuwertz, Wolfgang Leber, Monika Meiser, Otto Möller, Arno Mohr, Wolfgang Reinke, Robert Rehfeldt, Klaus Roenspieß und Peter Rohn.
 
Zur Vernissage am 6. Juni 2019 wird Dr. Klaus Lederer, Berliner Senator für Kultur und Europa, die Laudatio halten.

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Der Bauhäusler Fritz Kuhr

Berliner Salongalerie „Die Möwe“ widmet dem Klee-Schüler eine Einzelausstellung
 
Anlässlich der Gründung des Staatlichen Bauhauses Weimar vor einhundert Jahren würdigt die Salongalerie „Die Möwe“ das künstlerische Werk von Fritz Kuhr, der von 1924 bis 1930 am Bauhaus studierte und lehrte. In ihrer Ausstellung „Unentrinnbar. Der Bauhäusler Fritz Kuhr“ gibt die Galerie vom 7. März bis 1. Juni 2019 Einblicke in die Bilderwelt des Malers. Zur Vernissage am 7. März 2019 wird Prof. Philipp Oswalt, Leiter der Stiftung Bauhaus Dessau von 2009 bis 2014, die Laudatio halten.
 
Die Präsentation verweist auf den prägenden Einfluss dieser Stätte der Avantgarde auf das Werk Kuhrs und verdeutlicht seine bis heute unentrinnbare künstlerische Kraft. Der kreative Geist des Bauhauses wirkte nach dem Zweiten Weltkrieg im Schaffen des Malers weiter und zeigt sich in einer vielgestaltigen Formensprache, die von der Abstraktion bis zu surreal anmutenden Elementen reicht.

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art KARLSRUHE 2019: Bauhaus, Novembergruppe und Junges Rheinland

Die Berliner Salongalerie „Die Möwe” würdigt auf der art KARLSRUHE 2019 drei bedeutsame Jubiläen
21. bis 24. Februar | Halle 3 am Stand F28

 
Die Salongalerie „Die Möwe” nimmt in diesem Jahr vom 21. bis 24. Februar zum vierten Mal an der Kunstmesse in Karlsruhe teil und präsentiert in Halle 3 am Stand F 28 herausragende Kunstwerke der Klassischen Moderne und Kunst nach 1945. Die Gründungsjubiläen der Novembergruppe und des Staatlichen Bauhauses Weimar setzen – neben der Gründung des „Jungen Rheinland“ 1919 – die inhaltlichen Schwerpunkte.

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Radikal. Visionär. Unangepasst.

Ausstellung zu 100 Jahre Berliner Novembergruppe in der „Möwe“
Vernissage: 12. Oktober 2018 | 18.00 Uhr
 
Seit Eröffnung der „Möwe“ bilden die Künstler der Berliner Novembergruppe einen Schwerpunkt der Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit der Galerie. Die Präsentation „Radikal. Visionär. Unangepasst.“ würdigt die Gründung der Künstlervereinigung vor 100 Jahren mit Werken von rund 20 Künstlern. Vom 13. Oktober 2018 bis 2. März 2019 sind in der „Möwe“ nicht nur Arbeiten der Gründungsmitglieder Cesar Klein und Moriz Melzer zu sehen, sondern auch Bilder von Hans Brass, Herbert Behrens-Hangeler, Erwin Hahs, Gert H. Wollheim und Richard Ziegler. Bilder vieler weiterer Novembristen wie Rudolf Ausleger, Gottfried Graf, Paul Grunwaldt und Albert Mueller ergänzen die Präsentation. 

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Sommeratelier am Meer

Bilder in der Salongalerie „Die Möwe“ führen nach Ahrenshoop und verbinden Künstlergenerationen
Vernissage: 5. Juli 2018 | 18.00 Uhr


Die neue Ausstellung der Berliner Salongalerie „Die Möwe“ vereint unter dem Titel „Sommeratelier am Meer. Der Künstlerort Ahrenshoop“ vom 6. Juli bis 6. Oktober 2018 Gemälde, Grafiken und Skulpturen von bildenden Künstlern, deren Biografie eng mit der einstigen Künstlerkolonie und dem heutigen Ostseebad Ahrenshoop verbunden ist. Beginnend mit der Malerin Anna Gerresheim, die Ende des 19. Jahrhunderts die Künstlerkolonie auf dem Darß mitbegründete, stellt die Ausstellung bildende Künstler vor, die zwischen den Weltkriegen und nach 1945 in Ahrenshoop weilten, unter ihnen Hans Brass, Gerhard Marcks, Edmund Kesting und Hans Kinder. Der Kreis dieser national und international bedeutenden Künstler schließt sich in der Gegenwart mit dem Künstlerehepaar Vera Schwelgin und Wolfgang Reinke sowie der Textilkünstlerin und Malerin Karin Schöpa.

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Dieter Finke: Letzter Schüler von Renée Sintenis und ein Œuvre von faszinierender Intensität

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt Skulpturen und Malerei des Berliner Bildhauers Dieter Finke
Vernissage: 20. April 2018 | 18.00 Uhr


In ihrer neuen Ausstellung zeigt die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ vom 21. April bis 30. Juni 2018 Skulpturen und Malerei von Dieter Finke (1939-2011). In fast fünf Jahrzehnten schuf Finke ein Œuvre von faszinierender Intensität, Originalität und Experimentierfreude, das zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit sowie zwischen Fläche und Dreidimensionalität changiert. In der Ausstellung spiegeln Skulpturen, architektonisch angelegte Bilder und Zeichnungen die Vielseitigkeit Finkes und seinen meisterhaften Umgang mit insbesondere Papier, Holz und Bronze wider. Welche Materialien und Ausdrucksformen er auch wählte – stets ging es ihm um die Gestaltung von Raum, Licht, Transparenz und Bewegung. Besonders bekannt sind seine oft archaisch anmutenden Tierskulpturen. Deren Dramatik und Expressivität bezeugen in der „Möwe“ Darstellungen von Falke, Kormoran, Leopard und Panther. Die Ausstellung ist die erste Präsentation nach dem Tod des Künstlers.

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Bekannt, Vergessen, Wiederentdeckt – Neue Würdigung einst geschätzter Namen

Salongalerie „Die Möwe” vom 22. bis 25. Februar 2018 zum dritten Mal auf der art KARLSRUHE |
One-Artist-Show zeigt Ölbilder und Aktzeichnungen von Karl Kunz 
 
Die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ nimmt in diesem Jahr zum dritten Mal an der art KARLSRUHE teil. Dem Galerieprofil entsprechend stehen zu Unrecht weitgehend vergessene Maler und Grafiker im Zentrum der Präsentation. Die hohe Qualität, Originalität, Kraft und Frische ihrer Kunst machte sie in den 1920er und frühen 1930er Jahren weithin bekannt. Doch infolge der Ausstellungsverbote im Nationalsozialismus und der Verluste im Zweiten Weltkrieg kennen heute nur noch relativ wenige Sammler und Kunstinteressierte ihr Schaffen.
 
Aus der Generation dieser Maler und Grafiker würdigt „Die Möwe“ in Halle 3 am Stand F30 diesmal insbesondere die künstlerische Leistung und Bedeutung von Erna Schmidt-Caroll, Curt Lahs, Werner Scholz und in einer One-Artist Show Karl Kunz. Ihre Kunstwerke stammen direkt aus dem Nachlass.

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Bilder von Gerhart Hein erstmals in Berlin zu sehen

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt zum Jahresauftakt Arbeiten von Gerhart Hein, flankiert von Werken seiner Lehrer an der Breslauer Kunstakademie, darunter Otto Mueller, Johannes Molzahn und Oskar Moll
Vernissage: 18. Januar 2018 | 18.00 Uhr
 
Mit der Ausstellung „Die Breslauer Kunstakademie: Gerhart Hein und seine Begleiter“ eröffnet die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ am 18. Januar das Galeriejahr 2018. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Œuvre von Gerhart Hein (1910-1998), einem weitgehend vergessenen Schüler der Breslauer Akademie für Kunst und Kunstgewerbe.

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