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Galerie-News

2022

26.07.2022

Ausstellungskooperation WIEDERENTDECKTE MODERNE in Kelkheim

Am vergangenen Samstag, den 23. Juli, eröffneten wir die Ausstellung WIEDERENDTDECKTE MODERNE in den Räumen der Vergolderei Thomas Müller. Wir freuten uns über zahlreiche Besucher aus dem Main-Taunus-Kreis und eine umfassende Berichterstattung in der Presse. »Die Möwe« ist noch bis zum 8. Oktober zu Gast in der Bahnstr. 25 in Kelkheim. Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie › hier und unter www.vergolderei-mueller.de
 
› Hier geht es zum Artikel zur Ausstellung in der Kelkheimer Zeitung vom 22. Juli 2022

Impressionen der Ausstellung in der Vergolderei Thomas Müller
Impressionen der Ausstellung in der Vergolderei Thomas Müller

13.07.2022

Pressecho zu unserer Messepräsenz auf der art Kalrsruhe

Wir freuten uns, nach längerer coronabedingter Pause in diesem Jahr wieder mit einem Stand verteten zu sein. Mit unserem Messeauftritt legten wir einen thematischen Schwerpunkt auf die weibliche Seite der Kunst und die Wiederentdeckung von Künstlerinnen der Klassischen Moderne, wie z.B. Margarete Kubicka. Ein besonderes Highlight war das verschollen geglaubte Gemälde „Madeleine vor dem Spiegel“ von Lotte Laserstein. Zur überaus erfreulichen Bilanz unserer Messeteilnahme gehören auch das große Interesse der Besucher und das umfangreiche Presseecho, aus dem wir einige Beispiele zitieren:


FAZ vom 10. Juli 2022

„In das solchermaßen fürs Frauenporträt geschärfte Auge springt am Stand der Berliner Salongalerie „Die Möwe“ Lotte Lasersteins verschollen geglaubtes Bildnis „Madeleine vor dem Spiegel“ aus schwedischem Privatbesitz; schon bei der Preview klebte daneben ein roter Verkaufspunkt."
› Hier geht es zum Artikel.


Berliner Tagesspiegel vom 9. Juli 2022

„Dem Vergessen entreißen – so ließe sich das Anliegen der Berliner Salongalerie „Die Möwe“ umschreiben, die es sich zum Ziel gesetzt hat, lang unterschätzten Künstlerinnen eine Plattform zu geben. Das wohl beeindruckendste Beispiel dafür ist das Gemälde „Madeleine vor dem Spiegel“ von Lotte Laserstein aus den 1940er Jahren, das sich seit Jahrzehnten in schwedischem Familienbesitz befand und nun für einen oberen fünfstelligen Betrag zum Verkauf angeboten wird."
› Hier geht es zum Artikel.


BNN (Badische Neueste Nachrichten) vom 8. Juli 2022

„Und es gibt immer noch Entdeckungen: Die Salongalerie „Die Möwe“ (H4/F 19) präsentiert mit Lotte Laserstein, Louise Stomps und Marg Moll gleich drei Künstlerinnen der Zeit um 1900, die verdeutlichen, dass weibliches Kunstschaffen auch damals auf hohem Niveau möglich war, die Frauen aber eher dem Vergessen anheimfielen als ihre männlichen Kollegen. Wobei: dasselbe Schicksal teilte auch der Bauhäusler Fritz Kuhr, von dem neben späteren Arbeiten auch ein Werk aus dieser Zeit am Stand zu sehen ist."
› Hier geht es zum Artikel.

 

Unser Messestand auf der art Kalrsruhe 2022
Unser Messestand auf der art Kalrsruhe 2022

22.06.2022

Artikel zur Ausstellung „Hamburger Sezessionisten"

Wir freuen uns über den Artikel zu unserer Ausstellung „Hamburger Sezessionisten" in der ART-Depesche.
› Hier geht es zum Text.

02.06.2022

Vernissage „Hamburger Sezessionisten"

Gestern eröffneten wir unsere Ausstellung „Hamburger Sezessionisten". Nach einer zweijährigen Corona bedingten Pause konnten wir nun wieder zu einer abendlichen Vernissage mit Laudatio einladen. So war es ein besonders freudiges Zusammenkommen und der Abend bat uns allen die Möglichkeit für einen besonderen Kunstgenuss und anregende Gespräche.
 
Die Gründung der Hamburgischen Sezession im Jahr 1919 gilt als die Geburtsstunde der modernen Kunstszene in der Elbestadt. Zum 100. Jubiläum der avantgardistischen Künstlergruppe zeigte die Hamburger Kunsthalle eine umfangreiche Ausstellung. Dr. Karin Schick, Sammlungsleiterin der Klassischen Moderne in der Hamburger Kunsthalle, war dabei federführend. Daher freuten wir uns außerordentlich, dass Frau Dr. Schick den Weg nach Berlin auf sich nahm, um in unsere Ausstellung einzuführen. In ihrer Rede erweckte sie die Sezession wieder zum Leben und so tauchten wir gemeinsan in die bewegte Zeit der Avantgarde ein.
 
Unser Dank gilt auch den Leihgebern der Ausstellung: Das Eduard Bargheer Museum, der Nachlass von Dorothea Maetzel-Johannsen und Emil Maetzel sowie private Kunstsammler aus Berlin und Frankfurt haben uns dabei unterstützt, die Bilder der Sezessionisten präsentieren zu können.

Impressionen der Ausstellungseröffnung „Hamburger Sezessionisten"
Impressionen der Ausstellungseröffnung „Hamburger Sezessionisten"

01.05.2022

Gallery Weekend 2022

Während des diesjährigen Gallery Weekends begrüßen wir unsere Besucher mit einem besonderen Programm in der „Möwe": Der Klangkünstler Matthias Marggraff, auch Prypjat Syndrome genannt, breitet in der Ausstellung „Wolfram Beck. Bildhauer" einen vielschichtigen Klangteppich aus: Durch Zupfen, Klopfen und Streichen entlockt der Musiker seinem Violoncello Melodien, Rhythmen und Harmonien, die er mittels Loopstation und elektronischer Verstärkung mit Klangeffekten unterlegt. Seine improvisierten Klangwelten erfüllen die Räume mit einer besonderen Atmosphäre: mal sphärisch-ruhig, dann wieder poppig-vorwärtstreibend oder jazzig.

Gallery Weekend 2022

28.04.2022

Beteiligung an Ausstellung ÜBERSCHAU im CSR

Kurz vor dem Gallery Weekend eröffnete heute die Ausstellung ÜBERSCHAU im Contemporary Show Room (CSR - supported by ART@Berlin) auf 400 m2 im Quartier 205 in der Friedrichstraße. Die Ausstellung vereint die Arbeiten von 35 Künstlern vertreten durch 15 Berliner Galerien. Wir freuen uns mit Arbeiten des Berliner Künstlers Wolfram Beck vertreten zu sein, dem wir aktuell in unseren Räumen in der Auguststraße auch eine Einzelausstellung widmen. Im CSR zeige wir Werke des Künstlers, in welchen er sein Tor-Motiv in Auseinandersetzung mit den Themen Transzendenz, Endlichkeit und Verlust varriiert. In den konstruktiven und farbstarken Gemälden mit starker räumlicher Wirkung sowie der Skulptur aus Granit bringt Beck künstlerisch zum Ausdruck, dass das weltliche Begreifen eben an diesem Tor ein Ende nimmt.
 
Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Mai zu sehen und versteht sich als Startschuss für eine neue Kunstausstellungsreihe: CSR-Initiator und Betreiber ist das gemeinnützige DEEDS.LAB aus Berlin. Es folgt dem Ziel, die zeitgenössische Kunst und die Arbeit ihrer Produzent:innen unterstützend sichtbar zu machen, mehr Menschen für Kunst zu begeistern, Schwellenängste abzubauen, neue Konzepte und Formate zu erproben, die neugierig auf Kunst machen und Kunstvermittlung attraktiver gestalten, einen Raum für Diskurs schaffen und soziale Interaktion fördern.

Arbeiten von Wolfram Beck im CSR
Arbeiten von Wolfram Beck im CSR

27.03.2022

Vernissage „Wolfram Beck. Bildhauer"

Gestern eröffneten wir unsere Ausstellung zum Berliner Bildhauer Wolfram Beck. Wir freuten uns über interessierte Besucher und anregende Gespräche zu den Arbeiten des Künstlers. Wir alle sind fasziniert von der akkuraten Ausführung seiner Zeichnungen, dem Formenreichtum seiner Arbeiten und seiner hohen Sensibilität für die Beschaffenheit der verschiedenen Materialien, mit welchen er seine Plastiken erschuf und gestaltete.
 
Nachdem wir coronabedingt lange Zeit auf eine Laudatio verzichten mussten, war es uns gestern eine besondere Freude, Frau Astrid Kuhlmey, ehemalige Redakteurin für Bildende Kunst, als Laudatorin bei uns begrüßen zu dürfen. Sie kannte Wolfram Beck noch persönlich und fand bewegende Worte, um den Künstlerin seiner Person vorzustellen und die Einzigartigkeit seines künstlerischen Schaffens zu veranschaulichen.
 
Die Ausstellung ist bis zum 28. Mai zu sehen. Wir freuen uns auf Sie!

Impressionen der Vernissage
Impressionen der Vernissage

12.02.2022

Auszeichnung des berühmten Kabarettisten Matthias Deutschmann mit dem Lasker 2021

Es war uns eine Freude und Ehre, dass der Kabarettist und Schachprofi Matthias Deutschmann seine Auszeichnung mit dem Lasker 2021 bei uns in der Salongalerie entgegennahm. Als ehemaliger Kader- und Bundesligaspieler, als Stimme des Schachprogramms „Fritz“ und als langjähriger Kommentator des Schachgeschehens in der ganzen Welt bei ChessBase ist Deutschmann eine feste Größe in der Schachwelt. Die Ehrung erfolgte durch Thomas Weischede, Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft, vor dem Werk „Kampfschach" des Künstlers › Wilfried Reiff.
 
› Artikel zur Ehrung auf der Webseite der Lasker Gesellschaft
› Artikel bei ChessBase
 

29.01.2022

Vernissage „Szenerien - erlebt. erdacht. erträumt."

Wir freuten uns, viele interessierte Besucherinnen und Besucher zur Vernissage unserer Ausstellung „Szenerien – erlebt. erdacht. erträumt.“ bei uns in der „Möwe" begrüßen zu dürfen. Als genaue Beobachter ihrer Umwelt erzählen die Maler und Grafiker Wilfried Reiff, Fritz Kuhr, Rolf Curt und weitere Künstler in ihren Werken vielschichtige und anspielungsreiche Geschichten und Anekdoten. In angeregten Gesprächen mit dem Künstler Wilfried Reiff und der Nachlassverwalterin des Malers und Grafikers Rolf Curt, Rosemarie Curt, erfuhren die Vernissage-Gäste Wissenswertes aus der Biografie der Künstler und aus ihrem Schaffensprozess.  

Impressionen der Ausstellungseröffnung „Szenerien - erlebt. erdacht. erträumt."
Impressionen der Ausstellungseröffnung „Szenerien - erlebt. erdacht. erträumt."

27.01.2022

Presse zur Ausstellung

Wir danken dem Tagesspiegel für die Besprechung unserer aktuellen Ausstellung „Szenerien - erlebt. erdacht. erträumt" und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.
 
Hier geht es zum Artikel des Tagesspiegels vom 27.01.2022

Artikel im Tagesspiegel