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Galerie-News

2019

07.06.2019

Vernissage "Zweimal Berlin. Blicke auf eine geteilte Stadt"

Am gestrigen Abend eröffneten wir im Beisein zahlreicher Künstler_innen und Kunstfreunde unsere neue Ausstellung. Für uns war es eine ganz besondere Ehre und Freude, dass Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, die Laudatio hielt.
 
Im 30. Jahr des Mauerfalls möchten wir mit unserer Ausstellung einen Einblick in das urbane Leben in Ost- und Westberlin geben. Sie spannt einen Bogen über vier Jahrzehnte und ihre Stadtansichten und Straßenszenen vermitteln einen Eindruck von der Atmosphäre der geteilten Stadt. 
 
Alle in der Ausstellung vertretenen Künstlerinnen und Künstler haben eine enge Beziehung zu Berlin: Einige wurden hier geboren, andere zogen hierher. Fast jeder studierte hier. Berlin als künstlerisches Thema verbindet sie alle. Wenngleich jeder einen ganz eignen Blick auf die Stadt während der Zeit ihrer Teilung hatte. Somit hat unserer Ausstellung neben ihren künstlerischen Aussagen auch einen dokumentarischen Charakter und soll ein Ort der Begegnung sein.
 
In diesem Kontext danken wir dem Kultursenator für die folgenden Worte, die er in unser Gästebuch schrieb: "Ich wünsche mir mehr solche Initiativen, mögen Sie anregen, unterlassenen Austausch zwischen Ost und West nachholen und Sprachlosigkeiten durch gegenseitiges Interesse aneinander ablösen."
 
Fotos: Andreas Baudisch
 

Vernissage am 6. Juni 2019
Vernissage am 6. Juni 2019

08.03.2019

Vernissage „Unentrinnbar. Der Bauhäusler Fritz Kuhr"

Wir freuen uns, dass die gestrige Eröffnung der Ausstellung zum Bauhäusler Fritz Kuhr wieder viele Kunstfreunde in der „Möwe" zusammenführte. Der Laudator Prof. Philipp Oswalt gab einen aufschlussreichen Einblick in das Leben und Schaffen des Künstlers. Der Nachlassverwalter Hermann Famulla ergänzte diese Ausführungen, indem er anekdotisch über seine Begegnungen mit Fritz Kuhr berichtete.
 
Kuhr studierte und lehrte sechs Jahre am Bauhaus. Dort setzte er sich für eine eigenständige und freie Malerei ein. Leider wurde ein Großteil seiner Werke im Krieg zerstört. In der Ausstellung verdeutlichen einige Leihgaben aus seiner frühen Schaffenszeit, dass auch nach 1945 die Einflüsse des Bauhauses in seinem Werk allgegenwärtig sind. Seine Bilder vermitteln einen Eindruck von der bis heute unentrinnbaren künstlerischen Kraft Kuhrs, der Eigenständigkeit seines Œuvres und der Experimentierfreude des Malers.
 

Laudator Prof. Philipp Oswalt und Nachlassverwalter Hermann Famulla

Impressionen von der Vernissage am 7. März 2019
Impressionen von der Vernissage am 7. März 2019

10.02.2019

Gruppenklang – ein Artikel zu unserer Novembergruppen-Ausstellung im Tagesspiegel

Wir freuen uns über den Artikel zu unserer aktuellen Ausstellung „Radikal. Visionär. Unangepasst. 100 Jahre Novembergruppe", der am 9. Februar 2019 im Tagesspiegel erschien.